Finde das richtige Tool für Deinen Redaktionsplan

 
 
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Dein eigener (Unternehmens-)Blog ist eine super Marketingmaßnahme.

Um diese aber richtig zu nutzen, mach ein Redaktionsplan Sinn. Er hilft uns dabei, eine Routine bei der Veröffentlichung von Blogartikeln zu entwickeln. So fällt es uns leichter, regelmäßig relevanten Content auf dem eigenen Blog bereitzustellen. Und das wiederum freut Google.

 

Ein Redaktionsplan für Deinen Blog hilft Dir außerdem, einen guten Überblick über Deine Themen zu bekommen. Fängt man nämlich an seine eigenen Artikel etwas übergreifender zu betrachten, erkennt man plötzlich mögliche Verknüpfungen zwischen den einzelnen Beiträgen. So kann man die einzelnen Themen und Beiträge besser auf einander abstimmen.

 

Planungstools – die Qual der Wahl

Bevor man loslegen kann gilt es „nur“ noch das richtige Tool zu finden. Ich habe mich damit wirklich lange beschäftigt. Für mich war es wichtig, dass das Tool kostenfrei und leicht zu bedienen ist. Um Deinen eigenen Redaktionsplan anzulegen, gibt es verschiedene kostenfreie Tools.

Die zwei Varianten, die ich Dir hier vorstellen möchte sind die, die mir persönlich bisher am besten gefallen haben.

 

Redaktionsplanung mit Evernote


Die Redaktionsplanung in Evernote ist ziemlich einfach. Wenn Du Deinen Account eingerichtet hast, erstellst Du Dir einfach ein neues Notizbuch. In dieses virtuelle Buch, kannst Du dann neue Notizen legen. Jede Notiz steht dann für einen eigenen Beitrag. Am besten nummeriert man sie durch, damit man die Artikel nachher besser sortieren kann.

In diesem Beispiel habe ich die Ansicht „Liste oben“ gewählt. In der Kartenansicht sieht man die Beiträge ähnlich wie in einem Kalender. Jetzt kannst Du einfach Deinen Beitrag in die Notiz schreiben.

Das ist super:

  • Du kannst auch offline an Deinen Beiträgen arbeiten.
  • Du kannst das Tool nutzen, egal mit welchem Content Management System (Wordpress, Blogger, Jimdo etc.) Du arbeitest.
  • Du kannst in Evernote Erinnerungen einstellen, die Dich zum Beispiel daran erinnern, Deinen Beitrag fertig zu stellen.

Damit muss man leben:

  • Du musst Deine Texte noch in Dein Content Management System (Wordpress, Blogger, Jimdo etc.) übertragen.
  • Du kannst die Beiträge nicht einfach per Drag-and-Drop verschieben.
  • Du musst Deinen Kalender selber anlegen.
 

Redaktionsplanung in Wordpress


Eine andere Möglichkeit Deine Blogthemen zu planen ist das Plugin „Posts Calendar“ für Wordpress. Nachdem Du es installiert hast, erhältst Du eine neue Ansicht im Bereich „Beiträge“. In diesen Kalender kannst Du dann einfach Beiträge eintragen, hin und her schieben, und direkt anfangen im Content-Management-System zu schreiben.

Da ich selber meine Website und meinen Blog über Wordpress betreibe, ist dies für mich die einfachere Variante.

Das ist super:

  • Du kannst Deine Beiträge einfach im Kalender per Drag-and-Drop verschieben.
  • Du kannst den Beitrag direkt in Wordpress bearbeiten und planen.
  • Der Kalender ist schon da – Du kannst direkt anfangen zu arbeiten.

Damit muss man leben:

  • Du kannst nur online an Deinen Artikeln arbeiten.
  • Du musst Deinen Blog mit Wordpress betreiben.
 

Asana - das perfekte Planungstool


Sicher hast Du nicht nur Deinen Blog zu planen, sondern auch noch eine Menge anderer Aufgaben. Ich habe alle meine ToDos bis vor Kurzem mit Post-Its geplant. Und ja, ich schäme mich dafür! Mit Asana hat Catherina mir ein tolles Planungstool an die Hand gegeben. Mit dem lassen sich Aufgaben toll planen und strukturieren. Was Asana alles kann und wie es funktioniert erfährst Du hier.

 

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